Weizenfeld mit Mohn (Bild: Franz Ulrich)
Elektrokultur
Dieser Bereich befindet sich im Aufbau und wird laufend ergänzt – schauen Sie einfach bald wieder vorbei. Erste Informationen zur Erdelektrizität finden Sie hier: Elektrische Erde
Was ist Elektrokultur?
Elektrokultur ist eine Anbaumethode, bei der natürliche Elektrizität und Magnetfelder der Biosphäre genutzt werden, mit dem Ziel, das Pflanzenwachstum zu steigern und die Widerstandskraft zu erhöhen. Manche sprechen auch von Energiekultur.
Zugrunde liegen verschiedene Theorien und Modelle, und entsprechend werden unterschiedliche Hilfsmittel eingesetzt:
- Zugabe von Gesteinsmehlen mit bestimmten Eigenschaften (z. B. Basalt, der paramagnetisch und teilweise leicht ferromagnetisch ist)
- Drähte aus bestimmten Materialien und Anordnungen, die im Erdreich vergraben sind (Eisen, Kupfer)
- Antennen, um atmosphärische Elektrizität einzufangen
- Spulen (Lakhovskyspule, Baummentorspange, u. a.)
- Magnete, die in bestimmter Ausrichtung zum Erdmagnetfeld ausgelegt oder vergraben werden
- Formen (z. B. Pyramiden) zur Nutzung der Formenergie (Resonanzkörper, Antenne)
- Und andere ...
Der Einsatz der erwähnten Hilfsmittel und deren Anordnungen werden durch Ausprobieren (Empirie) und Austesten (z. B. mittels Rute oder Pendel, Radiästhesie) bestimmt. Die systematische Beobachtung im Feld lässt schliesslich naturwissenschaftliche Erklärungen und Schlüsse zu. Denn eines ist klar:
Alle Phänomene, die wir erleben und erfahren können, sind Teil der Natur. Deshalb müssen sie im Grunde naturwissenschaftlich erklärbar sein.
Wir denken, dass das Modell des Elektrischen Universums viel zum Verständnis der Elektrokultur beitragen kann, denn: Alles ist elektrisch ⚡.
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