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Electric Universe - Das elektrische Universum

Das Universum, die Erde und alle Lebewesen, also wirklich alles, ist elektrisch

Das Universum ist nicht einfach leer, sondern es besteht aus Plasma, einem leitfähigen Teilchengemisch aus Elektronen und positiv geladenen Ionen. Früher nannte man dieses Medium „Äther“, bevor es dann wieder in Vergessenheit geraten ist.

Auf dieser einfachen Grundlage kann die Entstehung von Sternen, Galaxien und Planeten, das Wesen von Kometen oder auch unsere Sonne beschrieben und im Labor sogar experimentell in kleinem Massstab nachgebildet werden. Ganz im Gegensatz zum herkömmlichen astronomischen Modell, das nur auf Gravitationskräften basiert, hat das Elektrische Universum-Modell (EU-Modell) einen entscheidenden Vorteil: Es kommen jetzt elektrische Kräfte ins Spiel, die nicht nur 10^39 (eine 1, gefolgt von 39 Nullen!) mal stärker sind als die Gravitation, sondern nebst Anziehung auch Abstossung beinhalten. Astronomische Beobachtungen werden durch die zugrunde liegende Plasmaphysik erklärbar und es ist nicht nötig, Theorie um Theorie aufeinanderzubeigen: Urknall, dunkle Materie, schwarze Löcher, Neutronen-Sterne, … all‘ das sind theoretische Gebilde, auf welche die Standard-Astronomie erfinden muss, um die Grundtheorie des Urknalls aufrecht erhalten zu können. Wie lange wird es noch dauern, bis dieses wackelige Kartenhaus in sich zusammenbricht?

Mit dem EU-Modell können noch lange nicht alle Fragen geklärt werden,  aber es ist faszinierend, wie gut die einzelnen Puzzle-Teilchen zusammenpassen.

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Ein neues Paradigma beginnt sich abzuzeichnen.
Es besagt, dass wir - und der Kosmos, unser Zuhause - aus Licht und Ton gemacht sind, und aus Wellen einer unvorstellbar breiten Palette von Frequenzen.

Es ist unbestritten, dass jedes Ding schwingt, denn alle Materie besteht aus Elektronen, welche im Atom umherschwirren. Die Elektronen selber drehen sich dazu auch noch um die eigene Achse. Die Richtung dieses „Spins“ beeinflusst die Qualität der Materie.

Wo Bewegung ist, entstehen elektromagnetische Felder. Lebewesen, auch wir Menschen, haben ein gutes Sensorium, diese Felder wahrzunehmen und können sie sogar mitgestalten.

Mittels technischen Messgeräten sind einige Frequenzen und Felder heute messbar, aber längstens nicht alle. Lebewesen sind darin immer noch unübertroffen!

Typische Messverfahren und Einsatzgebiete von elektrischen und / oder magnetsichen Feldern sind:

Elektromagnetismus gibt dem Leben die Grundmuster. Krankheiten erzeugen wir durch selbst gesetzte Blockaden, verdrängte Emotionen und traumatische Erlebnisse, welche sich zuerst in unserem Biofeld (Plasmakörper, welcher uns umgibt) absetzen. Werden sie nicht aufgelöst, wird eine Krankheit folgen. Dies ist eine absolut aufbauende Nachricht, denn es bedeutet, dass unser Körper keine chemisch-mechanische Maschine ist, sondern durch elektromagnetische Felder gesteuert wird. Und wir, als fähige Erzeuger von starken elektromagnetischen Feldern, (man denke an unser Herz), sind keinen mechanistischen Prozessen ausgeliefert, sondern sind Kapitän und Kaptitänin im eigenen Schiff „Körper“!

Unsere Erfahrungen in der Radiästhesie (auch Geomantie, Geobiologie und Bioenergetik) zeigen, dass geübte Rutengänger modernen technischen Verfahren oft überlegen sind. Wenn es darum geht, Reizzonen und tellurische oder kosmische Strahlungen wie Netzgitter, Wasseradern, Verwerfungen (und vieles mehr) wahrzunehmen, ist die Mutung mit dem Menschen als „Messgerät“ so einfach wie genial. Mehr über die Geomantie finden Sie auf unserer Seite deniseulrich.ch.

Es ist Zeit für einen Paradigmenwechsel in Wissenschaft und Alltagsleben – weg vom biochemischen – rein «materiellen» Denken, hin zu einem «Felddenken». Unser elektromagnetisches Feld, das Biofeld (manche nennen es Aura) ist durch unsere Gedanken und Emotionen beeinflussbar.

Dieses Weltverständnis, in der Breite verstanden, wird unsere Welt grundlegend zum Guten verändern.

Jeder Mensch wird wissen, dass er sein Feld selber im Griff hat und wie er es heilen kann bzw. heil halten kann