Logo-Lindenberg-Energie 300b

Induktionsherd

Energiesparen versus Elektrosmog

Der Induktions-Kochherd hält in neuerer Zeit vor allem aus Energiespar-Gründen immer mehr Einzug in die Haushalte. Die Energie-Einsparung soll gegenüber einem „normalen“ Glaskeramikherd bei bis zu 30 % liegen (http://www.topten.ch/).

Anders als bei der traditionellen Wärmeübertragung durch Wärmeleitung erzeugt der Induktionsherd mittels Spule ein sehr starkes magnetisches Wechselfeld im Bereich von 20 – 30 kHz.

Dieses Feld induziert im Pfannenboden, der aus ferromagnetischem Material bestehen muss, Wirbelströme, welche das Metall des Pfannenbodens aufheizen.

Das entstehende Magnetfeld ist proportional zum Stromfluss in der Spule wie auch zur Anzahl der Spulenwindungen. Die Stärke des Magnetfeldes ist somit ein Vielfaches Grösser als bei einem herkömmlichen Glaskeramik-Elektroherd.

Das Innenleben einer Induktions-Kochplatte

Gut erkennbar ist die grosse, markante Spule zum Aufbau des Magnetfeldes.

Zahlreiche internationale Studien belegen seit Jahren einen Zusammenhang zwischen Magnetfeldern und gesundheitlichen Problemen.

So kam etwa die internationale Krebsforschungsagentur (IARC) im Juni 2001 aufgrund mehrerer Studien zum Schluss, dass zwischen magnetischen Feldern und einem erhöhten Leukämie-Risiko ein Zusammenhang besteht.

Das Bundesamt für Gesundheit BAG (www.bag.admin.ch) glaubt zwar nicht an ein Gesundheitsrisiko, empfiehlt aber dennoch:

Ein Schelm, wer Böses denkt...

Was passiert mit den damit gekochten Lebensmitteln?

Durch das starke mittelfrequente Magnetfeld wird das damit gekochte Lebensmittel depolarisiert, d.h. die innere Ordnung und Struktur wird zerstört. Dieses Chaos überträgt sich beim Essen solcher Nahrungsmittel auf den Menschen, seine Körperzellen, sein Blut. Der Mediziner Dieter Aschoff konnte nachweisen, dass das Blut von chronisch erkrankten Menschen depolarisiert ist; besonders stark tritt dies bei Krebserkrankungen zum Vorschein. Der Induktionsherd schädigt also auf die Dauer nicht nur den Koch, sondern auch die Bekochten. Eindrücklich sind die von uns angefertigten Wasserkristallbilder.

Während das Wasser beim Camping-Gaskocher und bei der Elektro-Kochplatte relativ schöne Kristalle ausbildet, sieht das Wasser vom Induktionsherd wie ein Trümmerhaufen aus, auf welchem sich nur noch wenig Leben zeigt. Es will zwar ein kleiner Kristall entstehen, es gelingt ihm aber nicht recht.

Kristallbilder von Wasser, welches mit drei verschiedenen Herdarten behandelt wurde

Eigene Experimente, Fotos durch externes Labor

Wassertropfen im Dunkelfeld von Wasser, welches mit vier verschiedenen Herdarten behandelt wurde

Eigene Experimente und Fotos (c) Lindenberg Energie

Abhilfe

Von der Verwendung des Induktionsherdes raten wir dringend ab!