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Mobilfunk im eigenen Heim

Wlan, smartphone, funktelefon

Smartphones haben dem mobilen Internet zum Durchbruch verholfen und das Nutzerverhalten vom einfachen Telefonieren hin zum permanenten Internet-Zugriff verändert. So werden heute riesige Datenmengen über Mobilfunknetze oder WLAN-Netzwerke übertragen, welche zunehmend gratis zur Verfügung gestellt werden. In der Schweiz verdoppelt sich die Datenrate jährlich!

All dies führt zu einem massiven Ausbau von Antennen und einer explosionsartigen Zunahme technischer Strahlung – und dies vermehrt auch an Schulen:

Die fortschreitende Digitalisierung an Schulen und der vermehrte Einsatz von Tablets oder Smartphones zieht die Installation von WLAN-Routern mit sich, welche wohl in den meisten Fällen permanent eingeschaltet sind und strahlen.

In den meisten Haushalten gehören zudem Funktelefone zum Standard, was die Gesamtstrahlenbelastung zusätzlich erhöht.

Da wir in unserer heutigen Welt mehr oder weniger abhängig sind von der mobilen Kommunikation und eine kurzfristige Lösung scheinbar nicht in Sicht ist, ist in einem ersten Schritt ein bewusster und achtsamer Umgang nötig. Der Druck auf die Hersteller, gesundheitsverträgliche Produkte zu entwickeln, kann damit aufgebaut werden: Wo eine Nachfrage herrscht, wird auch ein Angebot geschaffen. Verschiedene Ansätze wie z.B. die Visible Light Communication (VLC, Datenkommunikation durch sichtbares Licht) sind bereits am Entstehen, müssen die gesundheitliche Unbedenklichkeit aber zuerst belegen.

Auf dem Internet können übrigens die Antennenstandorte der Schweiz nachgeschaut werden. Eingetragen sind GSM, UMTS (3G), LTE (4G) und NR (5G).

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